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	<title>FURIOUS CLARITY</title>
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		<title>Zu Gast #13: Sidney Beers &#8220;Sick and violent&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Parkinson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste]]></category>

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Er selbst nennt sich &#8220;Germany&#8217;s most hated Punkrocker&#8221;. Für viele Koblenzer gilt er wohl eher als &#8220;Deutschlands nervtötendste Pestpocke&#8221;. SIDNEY BEERS, ehemals Sid Nasty, ist mir erstmals vor circa elf Jahren begegnet. Ich befand mich gerade auf dem Weg zu meinem früheren Ausbildungsbetrieb, der Rhein-Mosel Verkehrsgesellschaft GmbH, als er mich vor der Mc Donalds-Filiale am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/09/SAM_kh2165.JPG" alt="Sidney Beers" /></p>
<p><strong>Er selbst nennt sich &#8220;Germany&#8217;s most hated Punkrocker&#8221;. Für viele Koblenzer gilt er wohl eher als &#8220;Deutschlands nervtötendste Pestpocke&#8221;. <a href="http://www.myspace.com/beerboy83">SIDNEY BEERS</a>, ehemals Sid Nasty, ist mir erstmals vor circa elf Jahren begegnet. Ich befand mich gerade auf dem Weg zu meinem früheren Ausbildungsbetrieb, der Rhein-Mosel Verkehrsgesellschaft GmbH, als er mich vor der Mc Donalds-Filiale am Koblenzer Hauptbahnhof abfing und mich nach einer Mark anschnorrte. Ich zeigte ihm einen Vogel und antwortete: &#8220;Verpiss dich, du Heini!&#8221;. Anschließend ging ich zügig in mein Büro. Die Zeit drängte und ich hatte ich noch einige Besänftigungsschreiben an verärgerte Fahrgäste aufzusetzen. Im Nachhinein bin ich mir nicht mehr ganz so sicher, wer von uns damals der größere Heini gewesen ist.</p>
<p>Sid begegnete ich in den darauf folgenden Jahren unzählige Male. Wenn er abends  nicht auf dem Bahnhofsgelände, vorm Penny oder im Biergarten herumlag, lag er vor den Eingängen sämtlicher Jugendzentren dieser Welt im Delirium und versperrte verärgerten Konzertbesuchern den Weg. Dies hat sich bis zum heutigen Tag nicht wirklich geändert. Aber inzwischen trifft man ihn zumindest häufiger auf diesen Konzerten vor oder, in ganz besonderen Momenten, sogar mit seiner Band, <a href="http://www.myspace.com/gangbangandthecumshots">GANGBANG AND THE CUMSHOTS</a>, auf der Bühne. Neben dem Musizieren übt er sich im Schreiben. Ziemlich sicher wird er nicht der neue Jack Ketchum, aber Typen, die &#8220;Beer&#8221; auf dem Bauch und &#8220;Bull-Shit&#8221; auf den Fingern tätowiert haben, gebe ich in Ausnahmefällen gerne die Möglichkeit, unsere Leser mit ganz besonderen lyrischen Ergüssen zu unterhalten.<br />
</strong><br />
<strong>(Christoph Parkinson)</strong><br />
<br />
<img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/09/l_ab8ce2a2aafb47228f02aa392981968e.jpg" alt="Sidney Beers" /></p>
<p><strong>&#8220;Sick and violent&#8221;</strong></p>
<p>- Part I -</p>
<p>Die Sonne ging langsam unter. Vom Bolzplatz aus betrachtete Peter das romantische Schauspiel des großen, roten Feuerballs, der am Horizont versank. Er wusste, dass er sich beeilen muss. Er packte seinen Turnbeutel mit den Fußballsachen und rannte so schnell los, wie er konnte. Er verabschiedete sich nicht einmal von seinen Freunden – oder besser gesagt – von den Jungs mit denen er abhing. Denn richtige Freunde hatte er nicht. Die Anderen hielten ihn für einen seltsamen Freak und duldeten ihn lediglich in ihren Reihen, weil er ein guter Torwart war.</p>
<p>Er rannte über die alte Brücke, die ihn in Richtung des Waldes führte. Obwohl er ein guter Sportler und ziemlich fit war, keuchte er schwer. Aber er hatte keine Wahl, er musste richtig Gas geben. Plötzlich merkte er, wie er das Gleichgewicht verlor. Er stürzte zu Boden und schürfte sich die Knie auf. Er rappelte sich langsam auf, verfluchte den Stein, über den er gestolpert war und setzte seinen Weg fort. Er musste unbedingt vor Einbruch der Dunkelheit sein Ziel erreichen. Wäre er nicht gestürzt, hätte er es auch geschafft, aber seine Knie schmerzten und er konnte nicht mehr allzu schnell weiterrennen. Als er den Waldrand erreichte, war es bereits dunkel. Er ging durch den Wald und hatte eine Scheißangst. Er fürchtete sich nicht vor möglichen Monstern, Mördern oder wilden Tieren, die in diesem dichten, finsteren Wald auf ihn lauern könnten. Er fürchtete sich einzig und allein vor dem, was ihn in seinem trauten Heim erwartete.</p>
<p>Nach einiger Zeit erreichte er die kleine Blockhütte, die auf einer traurig anzusehenden, mit braunem Laub bedeckten, kleinen Lichtung stand. Er öffnete die Tür. Sie war nicht verschlossen – wer sollte in dieser gottverlassenen Gegend schon in eine Blockhütte einsteigen. Er trat aus der Dunkelheit des Waldes in die Dunkelheit der Hütte.</p>
<p><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/09/SAM_2166.JPG" alt="Sidney Beers" object width="450" /></p>
<p>„Du bist zu spät“, tönte es aus der Finsternis. Der fünfzehnjährige Junge erschrak, als plötzlich sein Vater vor ihm stand und eine alte Öllampe anzündete. Peter wusste genau, wie es weitergehen würde: So wie immer, wenn er zu spät nach Hause kam oder sonst wie aus der Reihe tanzte. Sein Vater würde ihn anschreien und ihm ins Gesicht schlagen. Doch das machte Peter schon lange nichts mehr aus. Das Schlimmste kam erst danach. Sein Vater würde mit ihm in den Keller gehen. Dort würde er ihn ausziehen und ihm eine Maske aufsetzen. Die Maske, die er aus den Schädelknochen von Peters Mutter gemacht hatte, nachdem er sie sechs Jahre zuvor mit einer Axt in Stücke gehackt hat. Dann würde er ihm glühend heiße Stricknadeln ihn den After und die Harnröhre einführen und anschließend musste Peter sich am ganzen Körper mit Terpentin und einer Drahtbürste reinigen.</p>
<p>Für seinen Vater hatte dieses Ritual eine religiöse Bedeutung. Während er seinen Sohn folterte, zitierte er aus der Bibel und stellte ihm Fragen zu der heiligen Schrift. Wenn Peter diese falsch beantwortete, musste er zur Strafe Vaters verrottete Scheiße essen, welche im Keller zuhauf in nassen Leinenbeuteln gelagert war. Danach wurde er ohne Nachtisch ins Bett geschickt. Wie immer ließ Peter auch an diesem Tag alles über sich ergehen. Doch als er mitten in der Nacht aufgrund seiner grauenhafte Alpträume mal wieder vollgepisst erwachte, konnte er nur noch an eines denken: Rache. </p>
<p>Er zog sich an und schlich nach Draußen. Er ging in den Schuppen, den Vater auf Mutters zerhackter Leiche erbaut hatte. Er griff sich ein Gewehr aus Vaters Sammlung und ging zurück in die Hütte. Er betrat das Schlafzimmer und feuerte einen Schuss nach dem Anderen auf seinen schlafenden Erzeuger ab. Er nahm das gesamte Geld, das er finden konnte, und verließ diesen Ort des Grauens. Für immer. Da Peter nicht wusste, wo er hingehen sollte, schlief er diese Nacht unter der alten Brücke. Ein paar Penner wurden aufdringlich und wollten ihn beklauen. Er hielt ihnen kurz das Gewehr unter die Nase, woraufhin sie das Weite suchten. Dies rief natürlich auch die Polizei auf den Plan, welche kurz darauf mit fünf Mann Peters Nachtquartier stürmte. Nachdem er einem von ihnen den Schädel weggeblasen hatte, verbrachte er die nächsten zehn Jahre in einer geschlossenen Psychiatrie…</p>
<p>- Fortsetzung folgt (&#8230;vielleicht!) -</p>
<p>(Sidney Beers)</p>
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		<title>Neues von AUDIOLITH: ULTRNX und CAPTAIN CAPA/SUPERSHIRT!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 22:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Parkinson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[
ULTRNX “The Byterockin&#8217; EP”
CD &#124; Audiolith &#124; audiolith.net &#124; 37:47 &#124;&#124;
&#8220;Der dunkelste Club ist bedeutend besser als der hellste Arbeitsplatz&#8230;&#8221;. Und wenn in diesem dann noch Musik von ULTRNX läuft, dann muss man gar nicht mehr nach Hause. Die Jungs, die durch ihren Remix für DIGITALISM populär geworden sind, haben in AUDIOLITH RECORDS ein angemessenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/09/ult-square.jpg"  object width="450" alt="ULTRNX" /></center></p>
<p><strong>ULTRNX “The Byterockin&#8217; EP”<br />
CD | Audiolith | audiolith.net | 37:47 ||</strong><br />
&#8220;Der dunkelste Club ist bedeutend besser als der hellste Arbeitsplatz&#8230;&#8221;. Und wenn in diesem dann noch Musik von <a href="http://www.myspace.com/ultrnx">ULTRNX</a> läuft, dann muss man gar nicht mehr nach Hause. Die Jungs, die durch ihren Remix für <a href="http://www.myspace.com/digitalism">DIGITALISM </a>populär geworden sind, haben in <a href="http://www.audiolith.net/">AUDIOLITH RECORDS</a> ein angemessenes Label gefunden, das am 01. Oktober ihre erste EP mit sieben Tracks herausbringt. Das Debüt überzeugt in jeder Hinsicht: Krachiger New Rave mit rühmenswertem Gütesiegel. Unfraglich werden diese Beats demnächst die Clubs zum Beben bringen. Ein idealer Act für eine der nächsten &#8220;Ghost Club&#8221;-Partys im Berner Wasserwerk oder direkt für das übernächste Hardfest in New York. Die Vorfreude auf das erste Album ist groß!<br />
<center><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/14634567" width="450" height="160" frameborder="0"></iframe>
<p></a>  <a href="http://vimeo.com/audiolithrecords"></a> <a href="http://vimeo.com"></a></p>
<p></center></p>
<p><strong>SUPERSHIRT/CAPTAIN CAPA “Tote Tiere”<br />
7&#8243; | Audiolith | audiolith.net | 12:00 ||</strong><br />
&#8220;Der Regenwurm wird sehr vermisst, weil er heut zum Angeln ist&#8230;&#8221; Am 08. Oktober erscheint auf dem liebenswerten Hamburger Label AUDIOLITH RECORDS die neue Split-7&#8243; von <a href="http://www.myspace.com/captaincapa">CAPTAIN CAPA</a> und <a href="http://www.myspace.com/supershirt">SUPERSHIRT</a>: &#8220;Tote Tiere&#8221;. Laut Label geht es inhaltlich &#8220;<em>um Ver- und Entliebungs-Situationen, wie im Titelsong „Tote Tiere“, um das saufende Ding in uns bei „Dein Monster“ oder um emotional verpeiltes Fehlverhalten in „Roadkill“ à la Hegemann.</em>&#8221; Beide Bands liefern den für das Label nicht ungewohnten &#8220;Elektropunk&#8221;-Sound ab. Der Song &#8220;Dein Monster&#8221; von SUPERSHIRT klingt wie eine Mischung aus <a href="http://www.youtube.com/watch?v=56sZ5kEWroM">EXTRABREIT</a> und <a href="http://www.myspace.com/frittenbude">FRITTENBUDE</a>. Mal sehen wie lange es dauert, bis der Track auf deutschen Mittelstufenpartys rauf- und runtergespielt wird. &#8220;Whales&#8221; von CAPTAIN CAPA ist der perfekte Soundtrack für den Moment, in dem der Boy seiner Perle während der Autoscooterfahrt erstmals die Arme um die Schultern legt. Den EP-Titelsong (&#8221;Tote Tiere&#8221;) gibt es nur in digitaler Form und wird demnächst als kostenloser Download auf der Homepage des Labels angeboten. Beide Bands kommen übrigens Mitte Oktober auf Tour und setzen sämtliche Schulen in Brand. Hurra, hurra&#8230;</p>
<p>(Christoph Parkinson) </p>
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		<title>Ed Hardy-Heinis und anderes Mastvieh beim KALKBRENNER im Bon Soir!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 17:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Parkinson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bern, 03. September. &#8220;Berlin Calling&#8221; habe ich erstmals vor zwei Wochen gesehen. Den Hype, der um den Streifen gemacht wird, kann ich aus mehreren Gründen nachvollziehen. Der Film beeindruckt &#8211; und das vermutlich umso mehr, wenn man diesen nach einem exzessiven Wochenende am Sonntagabend sieht. Und schließlich gehört PAUL KALKBRENNER nicht ohne Grund zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/09/41392236.jpg" object width="450" alt="usgang.ch" /></center></p>
<p>Bern, 03. September. &#8220;Berlin Calling&#8221; habe ich erstmals vor zwei Wochen gesehen. Den Hype, der um den Streifen gemacht wird, kann ich aus mehreren Gründen nachvollziehen. Der Film beeindruckt &#8211; und das vermutlich umso mehr, wenn man diesen nach einem exzessiven Wochenende am Sonntagabend sieht. Und schließlich gehört <a href="http://www.myspace.com/paulkalkbrenner">PAUL KALKBRENNER</a> nicht ohne Grund zu den aktuellen Größen des deutschen Technos. Dass ein großer Teil seines Fußvolks aus verballerten Vollhonks besteht, verblüfft die Wenigsten.</p>
<p>Das Publikum, das sein Bruder, <a href="http://www.myspace.com/fritzkalkbrenner">FRITZ KALKBRENNER</a>, anlockt, ist weitestgehend erträglich. Mehrere Ed Hardy-Heinis und verschiedene Betonschädel fallen jedoch auf. Ich komme recht früh im Club an. Es ist kurz nach Mitternacht. Die Berner <a href="http://www.myspace.com/jaggednation">JAGGED</a> befinden sich seit zwei Stunden hinter den Plattentellern. Der Laden füllt sich. Mit dem Bärner Müntschi in der Hand, warte ich wackelnd auf den Hauptact. Gegen ein Uhr geht es los. Die Tanzefläche ist gefüllt und das Volk tanzt, wenn auch nicht durchgehend. Die Übergänge zwischen den Songs sind nicht immer ideal und die Playlist irritiert gelegentlich. Im Großen und Ganzen gefällt das Set trotzdem einigermaßen, aber es haut einen nicht annähernd um. Nach einer Dreiviertelstunde habe ich genug und kann dem eigenen Bett mehr abgewinnen, als dem Bruder von einer deutschen Technogröße. </p>
<p>(Christoph Parkinson)</p>
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		<item>
		<title>Happy Weekend, die Zweite: IDLE HANDS/THE DIMENSIONS im ex-Club/FRITZ KALKBRENNER und MICKEY MOONLIGHT im Bon Soir</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Parkinson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Videoclips]]></category>

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		<description><![CDATA[
I.
An die Kölner: Bevor ihr heute den Club Bahnhof belebt (&#8221;Kiss me Kiss me Kiss me&#8221;), solltet ihr um 21 Uhr im ehemaligen Club Scheisse aufkreuzen. Denn die IDLE HANDS aus Münster/Osnabrück hauen auf die Kacke! THE DIMENSIONS aus Ibbenbühren/Köln machen den Support. Es wäre ärgerlich, wenn ihr das verpasst.
II.
An die Berner: Heute legt FRITZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="450" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XrCWmJNQH8w?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XrCWmJNQH8w?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="278"></embed></object></p>
<p>I.</p>
<p>An die Kölner: Bevor ihr heute den Club Bahnhof belebt (&#8221;Kiss me Kiss me Kiss me&#8221;), solltet ihr um 21 Uhr im ehemaligen Club Scheisse aufkreuzen. Denn die <a href="http://www.myspace.com/idlehandspunk">IDLE HANDS</a> aus Münster/Osnabrück hauen auf die Kacke! THE DIMENSIONS aus Ibbenbühren/Köln machen den Support. Es wäre ärgerlich, wenn ihr das verpasst.</p>
<p>II.</p>
<p>An die Berner: Heute legt <a href="http://www.myspace.com/fritzkalkbrenner">FRITZ KALKBRENNER</a> im Bon Soir auf. Und, wie es so schön auf der Homepage des Clubs heißt, &#8220;Kalkbrenner steht für den Deutsch-Techno wie fast kein anderer Name. Der Filmepos «Berlin Calling» hat das nur unterstrichen.&#8221; Ich werde mich heute Abend jedenfalls davon überzeugen, ob der Typ nun wirklich mehr als nur Zahnbelag drauf hat.</p>
<p>Samstagabend tritt &#8211; ebenfalls im Bon Soir &#8211; der ED BANGER-Vogel <a href="http://www.bonsoir.ch/">MICKEY MOONLIGHT</a> auf. Die Songs auf Myspace nerven eher und vermutlich werde ich die Abendstunden lieber nutzen, um mich von den letzten Tagen am Bodensee zu erholen. Dicker Bauch und Sonnenbrand, meine Big Diet after Schlaraffenland&#8230;</p>
<p>(Christoph Parkinson)</p>
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		<title>Happy Weekend</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Destroy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier mal ein wenig Werbung für unseren Homeboy Dave:

Seit letztem Freitag läuft die RICHKIDZ NRW Clubtour.2010! Die erste Party im Royal Bambi in Dortmund war der Knaller. Nun sind die Kölner an der Reihe: Am kommenden Samstag, den vierten September, legen MARTIN BOOKS („Maria“/Heinrichs &#038; Hirtenfellner), JACK DEAN (NRW Local), MANUEL HOY DIA (London [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier mal ein wenig Werbung für unseren Homeboy Dave:</p>
<p><center><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/09/image001.jpg" alt="RK" /></center></p>
<p>Seit letztem Freitag läuft die <a href="http://www.richkidz.de/">RICHKIDZ</a> NRW Clubtour.2010! Die erste Party im Royal Bambi in Dortmund war der Knaller. Nun sind die Kölner an der Reihe: Am kommenden Samstag, den vierten September, legen MARTIN BOOKS („Maria“/Heinrichs &#038; Hirtenfellner), JACK DEAN (NRW Local), MANUEL HOY DIA (London „Itch“) und weitere Specialguests im Bogen 2 auf.  Weitere Informationen findet ihr <a href="http://www.furiousclarity.de/?p=2538">hier</a>. </p>
<p>- mind the <a href="http://www.richkidz.de/">RICHKIDZ</a> -</p>
<p><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/09/39466_465942142673_682902673_7030805_1024857_n.jpg" alt="PEaches" /></p>
<p>Ferner habe ich noch einen Freitagstipp und zwar veranstaltet mein lieber Freund Dennis zusammen mit Martin Heiland am Freitag im Bahnhof Ehrenfeld das <a href="http://www.myspace.com/peaches">Peaches</a>-DJ Set. Aftershowparty gibt&#8217;s dann noch in &#8216;ner Geheimlocation, einfach Dennis auf die Eier gehen, das wird super!</p>
<p>C ya in da Pit &#8211; </p>
<p>Destroy!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Gespräch: D. HANZEL über Bodybuilding, BLOODATTACK und die &#8220;Rotten Leaders&#8221;!</title>
		<link>http://www.furiousclarity.de/?p=2569</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 21:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Parkinson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 24. September erscheint &#8220;Rotten Leaders&#8221;, das neue Album von BLOODATTACK. Die Jungs sind inzwischen zu Bastardized Recordings gewechselt und legen mit ihrer baldigen Veröffentlichung ein musikalisches Inferno hin, das seines Gleichen sucht. Die Aufnahmen sind ein rücksichtsloser Bastard aus Hardcore und Metal, der endlich mal Wiedererkennungswert hat und wie eine Bombe in der Szene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/08/30891_1486498646679_1360311604_1351932_2286576_n.jpg" alt="BLOODATTACK" / object width="450"></p>
<p><strong>Am 24. September erscheint &#8220;Rotten Leaders&#8221;, das neue Album von <a href="http://www.myspace.com/bloodattack">BLOODATTACK</a>. Die Jungs sind inzwischen zu <a href="http://www.bastardizedrecordings.de">Bastardized Recordings</a> gewechselt und legen mit ihrer baldigen Veröffentlichung ein musikalisches Inferno hin, das seines Gleichen sucht. Die Aufnahmen sind ein rücksichtsloser Bastard aus Hardcore und Metal, der endlich mal Wiedererkennungswert hat und wie eine Bombe in der Szene einschlagen wird.</p>
<p>Daniel Zimbomann (aka. D. Hanzel), Sänger und Gründungsmitglied der Band, hat zuvor in einigen anderen imposanten Bands &#8211; wie <a href="http://www.almi-online.de/media/Bilder-Presseberichte/FB_019_0034.jpg">THE JERKS</a> und <a href="http://www.myspace.com/gomorrha">GOMORRHA</a> &#8211; geträllert oder auch bei <a href="http://www.myspace.com/theswat">THE SWAT</a> zeitweise den Bass gezwickt. In dem folgenden Interview mit dem Covelenzer Jung&#8217; geht es natürlich auch um BLOODATTACK und deren neues Album. Fast noch interessanter ist allerdings, was uns Hanzel von seiner zweiten Leidenschaft zu erzählen hat: Dem Bodybuilding&#8230;  </strong></p>
<p><strong>Hanzel, wie regelmäßig gehst du zu McFit pumpen und wie sieht dein Training aus? </strong></p>
<p>Ich trainiere meinen Body siebenmal pro Woche, zweimal täglich. An guten Tagen dreimal, je nachdem wie viele Aufputschmittel und Steroide ich mir finanziell leisten kann. Wenn ich das Gefühl habe, dass mein Bizeps geschrumpft ist, lasse ich mich krankschreiben und bleibe meiner Arbeit fern. Dann trainiere ich sechs Stunden am Stück, ohne Pause. </p>
<p>Nachmittags gehe ich immer um 17 Uhr zum Bodybuilding, wenn am meisten im Fitnessstudio los ist – so kann ich die meisten „Probs“ sammeln. Beim Brusttraining schreie und stöhne ich meist sehr laut, damit alle Anwesenden im Studio zu sehen bekommen, was ich für ein unglaubliches Anabolikamonstrum bin. Manchmal zerreiße ich auch mein T-Shirt nach einem harten Satz Klimmzüge und zwinge anwesende, achtzehnjährige Mädchen an meinem Sixpack zu lecken oder meinen Bizeps zu streicheln. Pure Erotik! </p>
<p>Keine Frage, McFit ist mein zweites zu Hause geworden. Manchmal übernachte ich auch dort in der Umkleide, um nach dem Aufstehen noch einen Kaffee mit den Putzfrauen zu trinken und ihnen Komplimente über meinen Körper zu entlocken. Wir sprechen meist auch über politische Themen, zum Beispiel darüber, wer das nächste Mitglied des Monats im Fitnessstudio wird. </p>
<p><strong>Wie viele Kilogramm drückst du auf der Streckbank? </strong></p>
<p>Das kommt natürlich auf meinen Trainingsstatus an. 120 Kilo drücke ich solange und so oft, bis ich das Gefühl habe, meine Brust explodiert und meine Nippel bluten. Jeder einzelne Muskel muss gerissen sein, vorher höre ich nicht auf Wiederholungen zu pumpen. Meine Adern in den Augen platzen dabei regelmäßig, weshalb ich beim Training immer eine Sonnenbrille trage. </p>
<p>Manchmal kommt es vor, dass ich die 120 Kilo nicht schaffe und mit weniger Gewicht hantieren muss. Für diesen Fall habe ich im Fitnessstudio an der Rezeption ein Paar Styroporgewichte hinterlegt, um meinem Ruf als „the Beast from Koblenz“ nicht zu schaden. Und da ich gerade sowieso schon aus meinem Nähkästchen plaudere: Wenn ich dicke Personen im Fitnessstudio erspähe, schleiche ich mich von hinten an diese heran, werfe sie auf die Erde und stemme sie dann in die Luft, mindestens fünfzehn Mal. Eine beeindruckende Demonstration meiner unglaublichen Power!</p>
<p><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/08/l_7e136a3e9492803a4825d386737cb53b.jpg" alt="BLOODATTACK" /></p>
<p><strong>Für welchen Eiweißshake würdest du sterben?</strong></p>
<p>Ich bestelle mir dreimal monatlich in Singapur den Shake mit dem unglaublichen Geschmack „Thai-Vagina“. Wenn dieser nicht zu haben ist, greife ich auf Leberwurstshakes zurück.</p>
<p><strong>In der Kraftsport-Szene erzählt man sich, dass <a href="http://www.youtube.com/watch?v=chL_tYeYbD4">BRUTOS BRUTALOZ</a> dich zum Bodybuilding gebracht hat. Wie kam denn nun das Eine zum Anderen?</strong> </p>
<p>Ich war in meiner Lieblingsdiscothek „Pflaumenbaum“ in Koblenz, City. Ich bestellte mir eine Cola Zero, ohne Zitrone, aber mit einem Schuss „Fatburner deluxe“. Als ich das Getränk entgegennahm, wurde ich von hinten angestoßen und mein Getränk lief mir über mein neues Ed-Hardy-Shirt. Ich drehte mich sofort um und schlug mit meinem Kopf auf den widerlichen Störenfried ein. Dieser Wutausbruch wurde von mehreren meiner mir stets folgenden Fans via Handy gefilmt und noch am gleichen Abend auf youtube veröffentlicht. Dieses Video hatte nach einem Tag über 200.000 Klicks, unter anderem auch von BRUTOS BRUTALOZ. Er mailte mir und teilte mir mit, dass er mich gerne als Trainingspartner beim Bodybuilding unterstützen wolle. Ich lehnte ab, da dieser schmächtige Knilch nicht meine Trainingsliga ist – ich habe besseres verdient. Dies ist die wahre Geschichte!</p>
<p><strong>Ab welchem Zeitpunkt weiß man, dass man genug gepumpt hat, um „<a href="http://metal.de/cdreviews.php4?was=review&#038;id=11972">Beast Enough To Stand This Hate</a>“ zu sein?</strong></p>
<p>Zu dem Zeitpunkt, an dem deine Arme dicker sind als dein Kopf. Man kann sich Olivenöl in den Bizeps spritzen, so kommen größere Muckis zustande. Ich spritze mir regelmäßig Olivenöl in den Hoden, damit dieser neben meinen muskulösen Oberschenkeln nicht zu klein aussieht. </p>
<p><strong>Am 11. September findet die Releaseparty von eurem neuen Album, „Rotten Leaders“, statt, welches auf Bastardized Recordings erscheint. Ich habe gehört, dass das Album noch mehr Klimmzüge als das vorherige robbt. Was für Unterschiede siehst du zwischen den beiden Scheiben und was gefällt dir an der Neuen besonders gut?</strong></p>
<p>Die neue Platte sollte etwas Weg vom Metalcore und wieder zurück zum Hardcore. Es befinden sich weiterhin Metalelemente in den Songs, allerdings sind diese „traditioneller“ und aggressiv, nicht mehr „zu schön“ und glatt. Ich glaube, das ist uns gelungen und wir konnten mit Hilfe von Kurt und Sascha vom <a href="http://www.tonstudio-45.de">Tonstudio 45</a> eine gute Scheibe abliefern. Mittlerweile ist es leider so, dass man Bands kaum noch auseinanderhalten kann, da diese sich immer wieder gleich anhören: Grunz, Kreisch, Breakdown, Solo, cleaner Gesang… Das sind zwar alles Elemente, die wir auch in unseren Songs haben, aber ich behaupte, dass diese dennoch einen besonderen Wiedererkennungswert haben und anders klingen, als die Veröffentlichungen der letzten Jahre. Wir haben es geschafft, die Musik einzuspielen, die wir immer machen wollten. Die Platte erscheint am 24. September!</p>
<p><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/08/l_45dfe716090449ef96904db52098a6a2.jpg" alt="BLOODATTACK" / object width="450"></p>
<p><strong>Die Frage liegt nahe: Wieso seid ihr zu Bastardized gewechselt? Hat das etwa damit etwas zu tun, weil die Betreiber des Labels ausnahmsweise mal keine Ossis sind?</strong></p>
<p>Nein, das hat es nicht! Wir haben bei Sony abgelehnt, da ich Beef mit BUSHIDO habe. Alles über unser Signing kann man auf der Homepage von <a href="http://www.bastardizedrecordings.de/index.php?section=news#117">Bastardized Recordings</a> lesen. Dort gibt es eine extra Rubrik, wo wir ein Statement abliefern. Wir sind uns sicher, dass das die beste Entscheidung in unserer Laufbahn war.</p>
<p><strong>Wieso hast du deine heißen Sadomaso-Masken bei einem eurer Konzerte ins Publikum geworfen?</strong> </p>
<p>Weil eine Verlosung stattfand, die ich moderierte. Dies war beim “Celebrating the Moshpit Festival” 2009 in Solingen. Diese Moderation fand zwischen unseren Songs statt. Ich stand leider etwas neben mir. Daher warf ich einem Beatdowngirlie, statt einer Tüte mit Vansklamotten, die Tüte mit all meinen Masken zu. Als ich dies bemerkte, war der Wurstfinger schon über alle Berge. Sehr ärgerlich, eine der Masken hatte mich 100 Euro gekostet.</p>
<p><strong>Mit BLOODATTACK läuft es von Jahr zu Jahr besser. Was tust du dagegen, dass nicht noch mehr von deinen Bandkollegen Vater werden und infolgedessen euer geiler Sprint ausgebremst werden könnte?</strong></p>
<p>Ich bezahle die Kindermädchen ihrer Familien. Somit kann ich meine Bandkollegen zwingen, täglich vier Stunden zu proben, während ich im Fitnessstudio bin. </p>
<p><strong>Welche Band würdest du warum als BLOODATTACK-Support bevorzugen: KICKBACK, EARTH CRISES oder DIE LOKALMATADORE?</strong></p>
<p>Definitiv DIE LOKALMATADORE. Ihre Musik, ihr Kleidungsstil und ihre Attitüde sind fast identisch mit unseren.</p>
<p><strong>Wie geht es mit BLOODATTACK weiter?</strong></p>
<p>Mit den Einnahmen des neuen Albums werde ich mich in den Kosovo absetzen und dort eine Familie gründen. Ich möchte dort 37 Kinder mit 3 Frauen haben: 21 Mädchen, 9 Jungen und 7 Zwitter. </p>
<p><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/08/30841_1489032150015_1360311604_1358623_6903836_n.jpg" alt="BLOODATTACK" /></p>
<p><strong>Was kannst du uns über die bisherigen Planungen für das nächste „Full Metal Fortress“ erzählen?</strong></p>
<p>Dies soll im Heimathaus Neuwied im März 2011 stattfinden. Zurzeit muss ich mich voll und ganz auf BLOODATTACK konzentrieren. Die eigentliche Planung wird im Oktober 2010 beginnen, dann gibt es alle News auf <a href="http://www.myspace.com/fmffestival">myspace.com/fmffestival</a>.</p>
<p><strong>Letzte Worte?</strong></p>
<p>Ich befehle jedem, sich am 11.9.2010 auf unsere Releaseparty ins Dreams Koblenz zu kommen, eine CD zu kaufen, zwei Shirts und eine BLOODATTACKSHORTS. Danke für das Interview, ich muss jetzt los zum Training! </p>
<p><strong>Hanzel, vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg beim Pumpen sowie mit dem neuen Album. Ich werde mich nun auch mal besser direkt in dem Fitnessstudio in Bern-Bethlehem anmelden, um die Girls mit meinen baldigen Creatinarmen verrückt machen zu können. Wenn das mal keine guten Aussichten sind&#8230;</strong></p>
<p>(Christoph Parkinson)</p>
<p>PS: Ich verabschiede mich hier für eine Woche und fahre auf Klassenfahrt. Bis dann!</p>
<p>+++</p>
<p><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/08/releaseparty.jpg" alt="BLOODATTACK Releaseparty" /></p>
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		<title>Die RICHKIDZ-Clubtour startet: Gewinne Tickets für die erste Party in Dortmund!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Parkinson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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I.
Nach dem diesjährigen Festival-Auftakt auf dem &#8220;Juicy Beats&#8221; in Dortmund, beginnt am kommenden Wochenende die RICHKIDZ NRW Clubtour 2010. Ab dem 27. August laden Dave &#038; Co. drei Wochen lang jedes Wochende in die Clubs vier ausgewählter Städte ein. Ein feierwütiges Brett ausgewählter DJs und Live-Acts aus dem RICHKIDZ-Kollektiv, Special Guests sowie einzigartige VJs (u. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/08/40969_436314339400_706544400_4889923_4149074_n.jpg" alt="richkidz Clubtour" /></center></p>
<p>I.</p>
<p>Nach dem diesjährigen Festival-Auftakt auf dem &#8220;Juicy Beats&#8221; in Dortmund, beginnt am kommenden Wochenende die RICHKIDZ NRW Clubtour 2010. Ab dem 27. August laden Dave &#038; Co. drei Wochen lang jedes Wochende in die Clubs vier ausgewählter Städte ein. Ein feierwütiges Brett ausgewählter DJs und Live-Acts aus dem <a href="http://www.richkidz.de/">RICHKIDZ-Kollektiv</a>, Special Guests sowie einzigartige VJs (u. a. Popupthrash) erwarten euch. Ab 23h öffnen die Herren jeweils die Tore für eine unvergessliche Nacht mit minimalen, mitreißenden bis sphärisch-elektronischen Clubsounds, unvergesslichen Visuals und vielen kleinen Spielereien.</p>
<p>II.</p>
<p>Die erste Party findet in einer der großartigsten Location des Landes statt: Im Royal Bambi in Dortmund. Gewinne auf unserer Seite zwei Tickets und sichere dir damit den Eintritt. Beantworten musst du nur folgende Frage:</p>
<p><strong>Wer ist der Typ, der die Startseite der <a href="http://www.richkidz.de/">richkidz-Homepage</a> ziert?</strong></p>
<p>Maile die Antwort bis Freitagmittag (12 Uhr) entweder an info@furiousclarity.de oder poste sie unter diesem Beitrag. Der einfallsreichste Teilnehmer gewinnt.</p>
<p>III.</p>
<p>Hier noch mal die Hardfacts der Clubtour:</p>
<p><strong>FR 27.08 Dortmund // Royal Bambi<br />
Sa 04.09 Köln // Bogen 2<br />
FR 10.09 Paderborn // Cube<br />
SA 11.09 Düsseldorf // St. Pauli Blond<br />
</strong><br />
Mit an Bord sind u. a. Martin Books („Maria“//Heinrichs&#038;Hirtenfellner), Manuel Hoy Dia (London „Itch“), Harry (Ruhrpott Local), Jack Dean (NRW Local), Sebastian Klenk (Leipzig to Cologne), Sérgio Cardeal (Portuguese to NRW), Mirza Manetti (Kleine Melodie), David Hasert (Audiohandwerk Cologne), Doppel Mono (OWL Originals), Jean Le Pitch (House King), Ford Luck (BRD Evergreen), Fred Erric (Rhineland), Ricardo Espino (from Spain to GER), RBKT (Ruhrpott United).</p>
<p>- mind the RICHKIDZ &#8211; </p>
<p>(Christoph Parkinson empfiehlt!)</p>
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		<title>NIGHTTIME CREATURE: Photo Shoot/London</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Parkinson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Videoclips]]></category>

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(Christoph Parkinson)
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="450" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6H7T-UZ8qus?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6H7T-UZ8qus?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="340"></embed></object></p>
<p>(Christoph Parkinson)</p>
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		<title>NEIN zur Reitschule-Initiative am 26. September 2010!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 17:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Parkinson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Videoclips]]></category>

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		<description><![CDATA[ 

&#8220;Was wäre Bern bloß ohne die REITSCHULE? Auf jeden Fall um den wichtigsten lokalen Treffpunkt und Austragungsort für Alternativkultur ärmer! Dieser Laden ist eine Institution: Kneipe, Restaurant, linker Buchladen, Theater, Konzerthalle, Disco,… Gebäude und Vorplatz strotzen nur so vor Atmosphäre. Ein Besuch lohnt sich fast immer! Die Konservativen Berns haben bislang drei Bürgerabstimmungen inszeniert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/08/Reitschule-bietet-mehr-mittel.jpg" alt="Reitschule bietet mehr!" object width="450"/> </center><br />
<strong><br />
&#8220;Was wäre Bern bloß ohne die REITSCHULE? Auf jeden Fall um den wichtigsten lokalen Treffpunkt und Austragungsort für Alternativkultur ärmer! Dieser Laden ist eine Institution: Kneipe, Restaurant, linker Buchladen, Theater, Konzerthalle, Disco,… Gebäude und Vorplatz strotzen nur so vor Atmosphäre. Ein Besuch lohnt sich fast immer! Die Konservativen Berns haben bislang drei Bürgerabstimmungen inszeniert, um den “Schandfleck” dem Erdboden gleichzumachen. Aber sie scheiterten! Die REITSCHULE ist in Bern für die Meisten unentbehrlich&#8230;&#8221; (Christoph Parkinson: &#8220;<a href="http://www.furiousclarity.de/?p=358">‘Usgang in Bern</a>&#8220;)</strong></p>
<p>Seitdem ich in Bern wohne, habe ich in der Reitschule einige großartige Konzerte erlebt (ISIS, COPY &#038; PASTE, Reverend Beatman &#038; Band,&#8230;), gute Partys erlebt, interessante Vorträge gehört (&#8221;Punk in Brasilien&#8230;&#8221;) oder einfach nur unzählige Male an der Bar gesessen und gute Unterhaltungen geführt. Morgen Abend sehe ich mir im Dachstock PORTUGAL. THE MAN an (Support: GROOMBRIDGE, Beginn 20.30). Und wer weiß, wie oft es mich weiterhin auf dieses Gelände verschlagen wird. Gewiss sehr oft &#8211; zumindest wenn die Berner am 26. September die inzwischen fünfte Initiative der SVP mit einem weiteren eindeutigen NEIN abschmettern.  </p>
<p>Als Besitzer eines Fremdenausweises der B-Kategorie habe ich kein Wahlrecht. Insofern bleibt mir nichts anderes übrig, als an dieser Stelle an die Vernunft unserer Berner Leser zu appelieren. Denn wie wir alle wissen: Die Reitschule ist unverzichtbar und bietet mehr&#8230; </p>
<p>    &#8220;&#8230;mehr Kultur, mehr Kino, mehr Musik, mehr Theater,<br />
    mehr Auseinandersetzung für eine bessere Welt und<br />
    mehr Utopien sowieso!&#8221;</p>
<p><strong>NEIN zur Reitschule-Initiative am 26. September 2010!</strong></p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.reitschulebietetmehr.ch/">http://www.reitschulebietetmehr.ch/</a></p>
<p><object width="450" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DmN_7P7HXl0?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DmN_7P7HXl0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="278"></embed></object></p>
<p><object width="450" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZIg_Qd4irPU?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZIg_Qd4irPU?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="278"></embed></object></p>
<p><object width="450" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Yz4cbxctSvs?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Yz4cbxctSvs?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="278"></embed></object></p>
<p><object width="450" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QuoLhGDcHgk?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QuoLhGDcHgk?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="278"></embed></object></p>
<p>(Christoph Parkinson)</p>
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		<title>Business, Vernichtung und Blaubeerkuchen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Parkinson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stories & Berichte]]></category>

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&#8230;Nach dem kläglichen Herumgepopse in der Düsseldorfer Milchbar und der damit einhergehenden Veisalgia am nächsten Morgen, drängen mich die Termine aus meinem Bett im richkidz-Bunker. Am frühen Nachmittag steht ein wichtiges Meeting mit Destroy in Köln-Ehrenfeld an. Anderthalb Stunden später stehe ich bei ihm auf der Matte. Das letzte Mal, dass er gesünder als ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/08/SAM_1776.JPG" alt="Christoph Parkinson" /></p>
<p>&#8230;Nach dem kläglichen Herumgepopse in der Düsseldorfer Milchbar und der damit einhergehenden Veisalgia am nächsten Morgen, drängen mich die Termine aus meinem Bett im richkidz-Bunker. Am frühen Nachmittag steht ein wichtiges Meeting mit Destroy in Köln-Ehrenfeld an. Anderthalb Stunden später stehe ich bei ihm auf der Matte. Das letzte Mal, dass er gesünder als ich ausgesehen hat, liegt mindestens fünf Jahre her. Irgendwie ist das ekelhaft. Es war von vornherein klar, dass mein Urlaub an mir Spuren hinterlassen wird. Aber dass ich dem Crimson Ghost eines Tages ähnlicher sehen würde als es Christian bisher tat, hätte ich nicht zu befürchten gewagt. Wie auch immmer. Während wir uns gegenseitig auf den aktuellen Stand bringen, versuche ich mich mit Becks und Kaffee auf Vordermann zu bringen. Viel Zeit bleibt mir nicht, um meinen Kreislauf anzutreiben. Um 20 Uhr beginnt das Interview auf KölnCampus und bereits eine Dreiviertelstunde vorher will ich im Studio sein. Wir verlegen die Fortführung des Gesprächs auf das nächste Jahr.</p>
<p>Die Räumlichkeiten des Radiosenders befinden sich unter dem Dach des Hauses. Es herrscht eine Tropenhitze. Mir läuft der Schweiß die Stirn hinunter und ich bin mir nicht sicher, ob dies nur eine Folge der hohen Temperatur ist. Die Jungs sind freundlich, die Atmosphäre ist angenehm. Die Sendung &#8220;Hellfire Radio&#8221; startet und ich habe in den letzten zwei Stunden mindestens zwei Liter Bier getrunken. Dennoch gebe ich mich verhältnismäßig souverän. Ich wünsche mir Songs von HUMAN PONY GIRL und KARATE DISCO, verabschiede mich und fahre mit dem Taxi nach Köln-Kalk in eines der Äther Youth-Lager. Nach den üblichen Ritualen unter Freunden, verlegen wir die Nacht zunächst ins Odonien, um dort Liebe zu machen. Als die Sonne aufgeht, wechseln wir in die Papierfabrik. Nature One-Techno-Fratzen gruseln bei schauerlichen Elektroklängen. Köln schlägt Düsseldorf. Cut.</p>
<p>Montagmorgen landen Holocaust-Gabi und ich mit Ryanair in Skavsta. Nach den Erfahrungen, die ich bei meinen bisherigen Flügen mit dem Billigfluganbieter easyJet gemacht habe, gehe ich davon aus, dass bei Ryanair alles ähnlich entspannt abläuft. Der Flug entpuppt sich jedoch als eine anstrengende Verkaufstour mit stämmigen Stewardessen, zu schmalen Sitzen und stinkenden Sitznachbarn. Die anschließende Busfahrt von Skavsta zum Stockholmer Hauptbahnhof gleicht dagegen einer Wellness-Fahrt. </p>
<p><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/08/SAM_1788.JPG" alt="Christoph Parkinson" /></p>
<p>Im Hotel können wir erst um 15 Uhr einchecken. Bis dahin laufen wir &#8211; trotz Stadtplan &#8211; irritiert durch die Innenstadt. Viele Touristen sind unterwegs. Erste Eindrücke werden gesammelt. Schön, schön. Die Erholung flirtet mit der Faszination am Neuen. Abends bewegen wir uns routinierter im Zentrum der Stadt. Auch wenn ich mich aktuell wie Karlsson vom Dach fühle, denkt vermutlich niemand, dass wir aus einem Astrid Lindgren-Roman entsprungen sind, geschweige aus Stockholm stammen. Der festumklammerte, wenn auch zusammengefaltete Stadtplan, passt nicht zu dem Bild eines Einheimischen oder gar zu dem eines kosmopolitischen Vielfliegers. </p>
<p>Die Gassen in Gamla Stan sind in den frühen Abendstunden gefüllt. Der Duft süßer Speisen steigt in meine Nase und ich kann mich nur schwer beherrschen, meine Kronen nicht für schwedische Backwaren auszugeben. Die Architektur vieler Gebäude trägt schwedisches Etikett. Die Lichter der Schiffe erhellen das Wasser. Weit über der Hafeneinfahrt befindet sich die Bar Gondolen, von der man den spektakulärsten Ausblick auf die Stadt haben soll. Als wir oben ankommen, werden die Stühle hochgestellt. Stockholm verlangt den Schönheitsschlaf.</p>
<p>Dienstagmorgen mache ich meinem Ruf alle Ehre und teste das Widerlichste, was das Land an Lebensmitteln zu bieten hat. Ganz weit vorne ist der Monster Energydrink, der meine letzten Geschmacksnerven abtötet und meinen Kreislauf kurzzeitig zum Taumeln bringt. Mehr oder weniger gestärkt beginnen wir die Tagestour im Humlegarden. Die Lars Bohman Gallery ist vom Park nicht weit entfernt. Die Galerie ist bekannt für ihre Mischung aus älteren Bildern und junger schwedischer Kunst. Dummerweise ist sie während unseres Trips geschlossen. Die nächsten Stunden flanieren wir durch die Straßen, trinken literweise Kaffee und ich versuche mit sämtlichen blaubeerigen Esswaren das ständige Hungergefühl zu bekämpfen, welches durch meinen Prader-Willi bedingt ist. Mission failed. </p>
<p>Das Moderna Museet auf der Insel Södermalm ist einer der kulturellen Höhepunkte der Stadt. Neben der aktuellen Ausstellung von Ed Ruscha, werden hier weltberühmte Arbeiten von Andy Warhol, Picasso, Dali, Nici de Saint Phalle und anderen populären Künstlern ausgestellt. Der Abend endet in Södermalm, einem Viertel mit Second Hand-, Klamotten-, Plattenläden, Bars und Fressbuden. Die Liquorstores haben früher geschlossen als gehofft. Ab in die Hotelbar und dort Whisky-Cola zu schweizerischen Preisen trinken.</p>
<p><img src="http://www.furiousclarity.de/wp-content/uploads/2010/08/SAM_1864.JPG" alt="Christoph Parkinson" /></p>
<p>Die Zeit vergeht schnell und der vermeintlich letzte Tag bricht an. Als ordentlicher Tourist besucht man den städtischen Naturpark. &#8220;Der Skansen ist wunderschön. Ein Freiluftmuseum, mit Eindrücken aus allen Landschaften Schwedens. Außerdem findest du dort auch einen Zoo, der sich rein auf nordische Tiere konzentriert  &#8211; mit Wölfen, Füchsen, Elchen&#8230;&#8221; (Bebban Stenborg, SHOUT OUT LOUDS). Mit der einen Hand halte ich mein Blaubeereis, mit der anderen schubse ich die Kinder vor mir weg, um die Tiere besser sehen zu können. Die Rentiere machen am meisten Eindruck auf mich. Am Ende des Besuchs reite ich auf einem Elch und fühle mich wie damals zu der Zeit, als ich noch eine Jahreskarte für den Hagenbeck Zoo hatte, um die Sprache der Tiere zu lernen. Vor der Fahrt ins Hotel bummeln wir ein letztes Mal durch Södermalm. Das schwedische Nightlife interessiert nicht.  </p>
<p>Aufstehen um 2 Uhr 30. Vier Stunden später erfahren wir am Flughafen Skavsta, dass wir erst den Flug in 24 Stunden nehmen können. Stille. Unsere Gelassenheit mag den Personen hinter uns unheimlich vorkommen. Also doch Vielflieger. Draußen regnet es, wir buchen ein Zimmer im nebenan liegenden Connect Hotel. Freitagmorgen landen wir am Flughafen Hahn und ziehen abends weiter nach Köln auf den 33sten von Boris und Judith. Um den Urlaubsrapport nicht ausufern zu lassen, ende ich die Tage mit dem letzten Highlight dieser Zeit: BAZOOKA ZIRKUS und KOTZREIZ in der Little Lounge in Neuwied&#8230;</p>
<p>(Christoph Parkinson)</p>
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