Archiv für die Kategorie ‘Literatur/Kunst’

100 Ausgaben in 23 Jahren – happy Birthday, Ox Fanzine!

Donnerstag, 02. Februar 2012

Ox Zine

Das Ox ist 23 Jahre alt geworden und die Redaktion feiert die 100ste Ausgabe. Bei etwa 30 dieser Hefte durfte ich bisher mitwirken und bin froh, zumindest einen ganz kleinen Teil zu diesem wichtigen Fanzine beigetragen zu haben. Richtig gefeiert wird nächste Woche Samstag in der Cobra in Solingen. Die Vorausschauenden unter euch haben sich rechtzeitig um Tickets gekümmert, die anderen haben leider Pech gehabt – denn der Abend ist seit Wochen ausverkauft.

Seit dem heutigen Tag ist die Jubiläumsausgabe in den üblichen Läden oder über die Homepage des Fanzines erhältlich. Ich finde, dass das Heft dieses Mal besonders gut gelungen ist, und habe bereits einige unterhaltsame Stunden damit verbracht. Mit den Worten Joachim Hillers sind zunächst folgende Beiträge hervorzuheben:

- Unser Cover-Model ist Fat Mike von NOFX, mit dem wir uns über die gemeinsamen Erlebnisse der letzten 20 Jahre unterhalten haben.
- In einem Special betreiben wir Geschichtsschreibung in eigener Sache.
- AGAINST ME! erkären, warum sie jetzt labelmäßig auf eigenen Füßen stehen.
- Jello Biafraerläutert die Hintergründe der Occupy-Bewegung.
- Guz nimmt uns mit auf eine Reise mit den AERONAUTEN.
- DONOTS, ZSK und MILLENCOLIN sagen, was sie verbindet.
- Matt Widener von LIBERTEER vermittelt theoriesicher den Unterschied zwischen Anarchismus und US-Libertarismus.
- MAGAZINE werden mit einem ausführlichen Doppel-Interview geehrt.
- THE STITCHES sind zurück und wollen keine Zuschauer mehr verprügeln.
- WOLVES IN THE THRONE ROOM sorgen sich um die Tierwelt beim Gemüseanbau.
- Buzz von den MELVINS postuliert das Ende des Albums und ist für handgemachte Unikate.
- … und viel, viel mehr, zum Beispiel über 500 Rezensionen.

Cerebral Ballzy (Foto: Steffen Ademmer)

In meiner Kolumne (”Fanzines und ich”) geht es um die Inhalte, mit denen ich mein eigenes Fanzine zu Anfangszeiten füllte, die Gründe, die mich selbst dazu veranlasst haben, ein Fanzine herauszugeben, sowie den Sinn und Zweck, den ich generell dem Fanzine als Medium zuschreibe. Dies geschieht anhand von vier spezifischen Textauszügen, die ich innerhalb der letzten 13 Jahre an unterschiedlicher Stelle aus unterschiedlichen Blickwinkeln veröffentlich habe.

Wie auf dieser Seite bereits erwähnt (hier), habe ich Daniel von SUBVERSIV RECORDS über seine Entwicklungshilfe für die schweizerische Punk- und Hardcoreszene befragt. In dem Anfang Dezember 2011 geführten Gespräch geht es jedoch nicht nur um das Label, sondern auch generell um DIY in Bern, musizierende “Chaoten” und die populistisch-konservative SVP sowie zuletzt noch kurz um das Thema Fanzines.

In den Rezensionsrubriken habe ich mich mit folgenden Veröffentlichungen befasst: “Trisomie so ich dir” von Dirk Bernemann, “Mandels Büro” von Berni Mayer, “Sid Vicious – Too Fast To Live ” von Alan Parker, “Raven wegen Deutschland” von Torsun und Kulla (Buchrezensionen), “Unter Strom – 15 Jahre Subversiv Records” (DVD-Rezension), Low #7, Trust #151 (Fanzinerezensionen), CEREBRAL BALLZY/THE HORRORS im Usine in Genf, PORTUGAL.THE MAN/STEAMING SATELLITES im Dachstock in Bern, KONSTANTIN WECKER im Stadtcasino in Basel, KARATE DISCO/LOVE im Apparat in Koblenz (Liveberichte), “Macht Keinen Lärm” von EGOTRONIC (CD/DVD), “Through Woven Branches” von PREAMP DISASTER (CD), “At The Grave-Inn” von THE DEAD (CD), “A Tribute To Japanische Kampfhörspiele” von Various Artists (2CD) (Tonträgerrezensionen).

Auf der CD ist jeweils ein Song vertreten von A PLACE TO BURY STRANGERS, DRAMAMINE, CHROME CRANKS, LIBERTEER, ANTI-FLAG, TEMPLETON PEK, RANDOM HAND, GUMBLES, WHITE FLAG, BAMBIX, SÄRKYNEET, HONNINGBARNA, THE BLASTER MASTER, DIE TÜREN, MANUAL KANT, ROBINSON KRAUSE, TRILLIAN, NOISE CAPITAL, THE VIBE, GOODBYE FAIRGROUND, ROAD KILL ZOMBIES, THE DEAD NOTES, THE NUV und BARROOM HEROES.

Ich freue mich auf nächste Woche!

(Christoph Parkinson)

Ox-Kolumnen-Lesereise in Österreich 2012: Spread this stuff!

Samstag, 14. Januar 2012

Ox-Lesereise, Alex Gräbeldinger, Christoph Parkinson, HC Roth, Österreich

Nähere Informationen und Fotos: hier.
Facebook-Link für die Veranstaltung in: Graz
Facebook-Link für die Veranstaltung in: Klagenfurt.
Facebook-Link für die Veranstaltung in: Wien.

(Christoph Parkinson)

Exklusive T-Shirts zu Filmen von Yagury-Studios!

Freitag, 13. Januar 2012



Hier eine kurze Aufnahme von den Yagury-Studios nach dem Jahre 1986.

Derzeit ist man auf der Suche nach einer Videoaufnahme, die angeblich ein junger Reporter aus Deutschland noch vor dieser Zeit gemacht haben will. Es soll die Studios noch im aktiven Zustand zeigen und auch noch – viel wichtiger – ein Interview mit Mr. Yagury, dem Gründer der Yagury Studios, enthalten. Allerdings ist der deutsche Journalist seither verschwunden, aber aus einer nicht ganz sicheren Quelle ist bekannt, dass eben dieses Video noch auf dem alten Studiogelände versteckt sein soll.

Wo der Deutsche geblieben ist bleibt unbekannt und wo sich die Yagury Studios zurzeit befinden auch. Eine Spezialtruppe von Wissenschaftlern und unbekannten Fanatikern der Yagury Filme ist seither auf der Suche nach all diesen Rätseln, aber blieb bisher leider erfolglos. Hier ein paar Informationen zu den Yagury Studios:

Der Gründer der Yagury Studios “Mr.Yagury” drehte seinen ersten Film im Jahre 1944 auf einem unbekannten Feldzug vom Osten aus gegen das Deutsche Reich. Seine Darsteller – verletzte Soldaten und unfreiwillige Zivilisten. Am letzten Drehtag kamen alle Beteiligten bei einem Angriff der deutschen Truppen ums Leben.
Nur Yagury überlebte und nahm diese Aufnahmen als grandiosen Abschluss seines Films. Bis heute steht dieser unter strengster Zensur und nur wer wirklich tief in den Welten des WWW sucht, wird vielleicht einige Szenen daraus finden. Sein Titel lautet “From ******* ** ****** ****ie”


Yagury-Studios, Fresse-Shirts

Zwischen 1944 und 1970 fehlen leider sämtliche Information um Mr. Yagury. Erst 1971 sorgte ein neuer Film, “The Attack From The Girlfriend Eater”, für neue Schlagzeilen. Aber anders als wie beim ersten Film gab es hier nur wenige Szenen, die gekürzt oder gar ganz gestrichen werden mussten. Der Film lief weltweit in den Kinos und es folgten diverse andere Streifen bei denen Mr. Yagury wie auch bei “The Attack From The Girlfriend Eater” die Regie abgab und sich voll und ganz der Produktion hingab.

In der Zeit zwischen 1970 und 1986 entstanden so über 100 Filme wie “The Wrestling Brothers“, “Dr. Jawbreaker” oder “Your House is Taken“. Die Yagury Studios wuchsen zu einer Filmmacht wie man sie nur aus Amerika kennt und zog so auch immer mehr Aufmerksamkeit auf sich – und auch die Probleme häuften sich.

Viele der Filme kamen wieder unter die Zensur und konnten nur unterm Ladentisch für viel Geld zugänglich gemacht werden. So kam es, dass es die letzten bekannten Produktionen kaum noch in die Westliche Welt schafften und die Yagury Studios, die eh kein Mensch zuvor betreten durfte, sich wie von selbst auflösten.

Mr. Yagury steht nicht nur unter dem Verdacht für das Verschwinden des deutschen Journalisten verantwortlich zu sein, sondern auch für das Verschwinden sämtlicher Darsteller seiner Produktionen. Das alte Gelände der Studios, welches nicht nur verseucht, sondern auch an vielen Stellen vermint sein soll, ist bis heute unerforscht und nur von wenigen und leider auch tödlich verunglückten Wissenschaftlern betreten worden.


The Attack From The Girlfriend Eater, Yagury-Studios

Trotz all dieser unangenehmen Beigeschichten um die Yagury Studios, kümmern wir uns darum, die alten Filme und die dazugehörigen Fanartikel wieder zugänglich zu machen. Alles wird sich nicht auftreiben lassen und vieles dürfen wir gar nicht wieder veröffentlichen, aber wir arbeiten dran so viel wie möglich hier anzubieten.

29.07.2010 – Für Yagury.

(Empfehlung von Christoph Parkinson)

Januar 2012: Steffen Ademmer stellt in der Staatsgalerie Delirien aus!

Donnerstag, 12. Januar 2012

Staatsgalerie Delirien, Köln/ Steffen Ademmer

Im Januar stellt der Galerist, Künstler und Vollzeit-DIY-Aktivist Steffen Ademmer eigene Werke in der Staatsgalerie Delirien aus.

STAATSGALERIE DELIRIEN
Maastrichter Str. 24 / 50672 Köln
http://aetherbocxs.blogspot.com/

(Christoph Parkinson)

Ox#99: Zwischen lyrischer Entgleisung und Nasenbeinbruch!

Samstag, 03. Dezember 2011

Heini

Der schlechtgekleidete Typ mit geföhnter Langhaarfrisur und Pfannkuchengesicht besteigt ein zweites Mal die Bühne. ,,So, jetzt geht es weiter mit jemandem aus der Heimat: Es ist Ed aus Heimbach-Weiß.” Schillernder Applaus. Der Titelsong der Sesamstraße wird angespielt. Und die Katastrophe nimmt ihren Lauf…

Das größte deutschsprachige Fanzine verspricht seit geraumer Zeit eine durchgehend hohe Qualität der vielfältigen, informativen und unterhaltsamen Beiträge. So gibt zum Beispiel Alex Gräbeldinger in der neuen Ausgabe ein Lehrbeispiel zur Unfallverhütung. Simon Brunner hat ein paar Gedanken über nachhaltigen Musikkonsum verfasst. Und ich erkläre offiziell den aktiven Poetry-Slammern dieser Welt den Krieg. Interviewt wurden dieses Mal THE MIGHTY MIGHTY BOSSTONES, A PONY NAMED OLGA, BABY LOU, BIRDS OF PASSAGE, THE BRAINS, CEREMONY, CONMOTO, DEATH IS NOT GLAMOUROUS, DENOVALI RECORDS, DUM DUM GIRLS, DYS, ENVY, FLYING OVER, THE GET UP KIDS, ALEX GRÄBELDINGER, GHOSTLIMB, GRIZZLY ADAMS BAND, DAVE HAUSE, HORACE PINKER, GABRIEL S. MOSES, NO FRONT TEETH RECORDS, NO LIFE LOST, OVERGROUND RECORDS, PASCOW, RICH KIDS ON LSD, SICK OF IT ALL, SIR REG, SIXXXTEN, SKI KING, SMOKE BLOW, SURALIN, SONNY VINCENT u. v. m.

Meinen Senf gebe ich ansonsten nur noch in Form der üblichen Rezensionen dazu: “Kurze Hose, Holzgewehr” von BAZOOKA ZIRKUS (CD), “S/t” von BURT (7″), “Last Hippie Standing” von Marcus Robin (DVD), “Parasiten der Ohnmacht” gelesen von Biro Ünel (CD+DVD), “Bald ist Weltuntergang, bitte weitersagen” von Alex Gräbeldinger (Buch), “The Punchliner Nr. 8″ von Axel Klingenberg/Andreas Reiffer (Buch), THE MONSTERS und SHADY & THE VAMP live im Dachstock in Bern (Konzertrezension).

Auf der CD ist jeweils ein Song von folgenden Bands zu finden: EA80, NIGHT BIRDS, CASE, MAGIC TOUCH, LOADED, WASTED, HERO DISHONEST, BITTERNESS EXHUMED, THOUGHTS PAINT THE SKY, BAZOOKA ZIRKUS, BUSINESS AS USUAL, FIGHTBALL, THE BRAINS, THE PORTERS, GRAVEYARD JOHNNYS, THE STRAPONES, BABY LOU, ELFMORGEN, SIXXXTEN, LOST BOYZ ARMY, VITIATORS, BLANK WHEN ZERO, CHÄIRWALK, LIEUTENANT DAVE & THE VOHWINKELS.

Wer mehr wissen möchte, kauft sich am besten gleich das Heft.

(Christoph Parkinson)

PS: Dass Gary Flanell in der Rezension des achten Anti-Everything Fanzines meinen Beitrag nicht erwähnt, ist allerdings eine Frechheit.

KARATE DISCO Abschiedskonzert in Duisburg (I/II) & Dangerseeker-Report!

Dienstag, 08. November 2011

Ricarda Giefer, Karate Disco (http://farm6.static.flickr.com/5215/5462439346_83b73ff248.jpg)

I.

Samstag, 12. November 21:00, Djäzz/Duisburg
KARATE DISCO, ZWAKKELMANN & BIG BAND

KARATE DISCO
spielen in der moderneren Liga des Punkrocks. Dort wo man mit einem Schuss Indie auf unüblichere, parolenfreie, persönliche oder intelligente Texte setzt und die von Bands wie MUFF POTTER angeführt wird, dicht gefolgt von NEIN NEIN NEIN oder PASCOW. Bleiben wir mal bei diesem Ligavergleich – natürlich ohne jetzt damit ungewollt ein Meisterschaftskonkurrenzdenken unter den Bands zu entfachen – denn genau in diese Liga sind KARATE DISCO mit ihrer Single “I killed Bambi“ vor einiger Zeit aufgestiegen und haben es kurz darauf mit ihrem gleichnamigen Album auf die internationalen Plätze geschafft.

Nun bläst der Kader mit neuem Album zum Angriff, und für selbsternannte Sportexperten ist längst klar, dass “Discostress“ im Meisterschaftskampf ein paar Wörtchen mitzureden hat. Das Erfolgsrezept ist sicherlich die gleich gebliebene Taktik. Den Ball aus einer eingespielten Abwehr beherzt über das spielfreudige Mittelfeld nach vorne zu spielen, wo dann das Köpfchen zum Einsatz kommt und schließlich punktet. (Leider zum vorletzten Mal, Anmerkung v. C. Parkinson)

ZWAKKELMANN Big Band: Produzent und Songwriter ist Schlaffke Wolff, zuvor Sänger bei der Punkrockband Schließmuskel, die von 1983 bis 2000 existierte und im Independent-Bereich einige Erfolge verbuchen konnte. Der erste öffentliche ZWAKKELMANN-Auftritt fand 2003 statt. ZWAKKELMANN machen kurze, melodische Lieder mit zumeist einprägsamen Gesangsharmonien, Strophen und Refrains. Ihr Sound bewegt sich in den Genres Punk, Rock, Indie-Pop, Chanson, Garage und Sixties-Beat. Als Einflüsse nennt die Band die RAMONES, DIE ÄRZTE, TOCOTRONIC, THE CLASH, THE BEATLES, THE BEACH BOYS, NIRVANA, TRIO, JOHNNY CASG, THE LIBERTINES, ALEXANDRA sowie den frühen UDO JÜRGENS.

ZWAKKELMANNS bekannteste Titel sind bis dato „Tomatenrotes Haar“, „Mein Nachbar hängt schon wieder an der Flasche“, „Fender Stratocaster“ und „Augenfick“. DIESES MAL MIT BAND.

(Djäzz, Duisburg)

Anmerkung von C. Parkinson: Zwei Tickets gibt es am Freitagabend zwischen 20 und 22 Uhr in der “Hellfire”-Sendung bei KölnCampus zu gewinnen.

Christoph Parkinson

II.

Montagnachmittag komme ich in meiner Herberge in East-Williamsburg/Brooklyn an. Die Ecke ist auf den ersten Blick nicht besonders geil. Fabriken, Stacheldraht, leere Straßen. Übermüdet lege ich mich schlafen, werde gegen 22 Uhr wach und verlasse für ein paar Bier das Hostel. Als es nach wenigen Metern zu regnen anfängt, gehe ich wieder zurück und betrinke mich an der Theke der Hostel-eigenen Bar. Smalltalk mit bedeutungsschwangerem Zeug lallenden Vollidioten. Abenteuer sehen anders aus, dessen bin ich mir bewusst…

Die neue Ausgabe des ANTI-EVERYTHING Zines lohnt sich nicht nur wegen meines Dangerseeker-Reports. Was das Heft ansonsten noch interessant macht, könnt ihr an einer anderen Stelle dieses Blogs nachlesen (hier). Das Heft kann für 4 Euro bei mir bestellt werden. Fünf Exemplare habe ich noch. Bestellungen nehme ich per Email (info@furiousclarity.de) entgegen.

(Christoph Parkinson)

November 2011: Ricarda Giefer stellt in der Staatsgalerie Delirien aus!

Freitag, 04. November 2011

Ricarda Giefer

“Ricarda Giefer aus Koblenz beschäftigt sich in ihren Zeichnungen und Malereien fast ausschließlich mit Portrait und Selbstportrait, Themen die sich für sie nicht erschöpfen. Die untersuchenden Linien und modellierten Farbflächen sollen sich zu einem individuellen Ausdruck von Persönlichkeit zusammenfügen, der immer nur eine ganz subjektive ,Momentaufnahme’ von Entwicklung darstellt und keinen Dauerzustand dokumentieren kann oder will.”

Nachdem Steffen Ademmer, Stefan Braunbarth und Thomas Kraft die Staatsgalerie Delirien mit ihren Werken bereichert haben, sind während des gesamten Monats November Malereien und Zeichnungen von Ricarda Giefer zu begutachten – und natürlich auch zu kaufen. Nach zwei Wochen wechseln die Ausstellungsstücke. Ein Besuch der Galerie ist infolgedessen mindestens zweimal zu empfehlen.

STAATSGALERIE DELIRIEN
Maastrichter Str. 24 / 50672 Köln
http://aetherbocxs.blogspot.com/

Ricarda Giefer
http://www.ricardagiefer.de

(Christoph Parkinson)