
“Als 14jähriger Kinderpunk hab ich mal eine TV-Sendung über Rodney Bingenheimer und KROQ in Los Angeles gesehen. Ich war damals, das war 1981, ziemlich angefixt von US-Hardcore wie BLACK FLAG und Konsorten und war damit in Köln recht einsam. Deshalb konnte ich schlecht davon träumen, mal in einer coolen Band zu sein. Aber als Radiomoderator eine Punkshow zu machen, der Traum hat mich nie losgelassen, bis heute nicht…” (Mac, HELLFIRE RADIO)
Einundzwanzig Jahre später ging der Traum schließlich in Erfüllung: Zusammen mit Johan startete Mac die Punkrock-Sendung “HELLFIRE RADIO” auf Kölncampus (Frequenz “100.0″ im Kölner Raum/Livestream “hier“). Die Show läuft jeden zweiten und vierten Freitag im Monat zwischen 20 und 22 Uhr. Die Redaktion besteht mittlerweile aus vierzehn Personen. Zwei davon sind Arndt Aldenhoven und Michael Oleownik, die mich am 23. Juli zu ihrer Sendung nach Köln eingeladen hatten.
Als ich anschließend angetrunken das Studio verlassen hatte, fiel mir erst auf, dass mir noch einige Fragen auf der Zunge lagen. Um mir diese beantworten zu lassen und euch zugleich diese fabelhafte Punkrockshow vorzustellen, führte ich Ende September ein Interview mit der HELLFIRE-Crew per Email. Für Radiomoderatoren mag es typisch sein, dass sie einen überdurchschnittlich ausgeprägten Mitteilungsbedarf haben. Infolgedessen fällt das Interview – trotz einiger Kürzungen – zwar ziemlich lang, aber dennoch recht kurzweilig aus. Wenn ihr mehr wissen und – vor allem – mehr hören wollt, dann schaltet regelmäßig ein: Bei Kölncampus und HELLFIRE RADIO!
Als „Studentenradio“ ist zu befürchten, dass nicht nur eure gesamte Redaktion, sondern auch überwiegend eure Zielgruppe aus Studenten besteht. Ist dies tatsächlich so oder wer steckt hinter HELLFIRE RADIO und wen wollt ihr in erster Linie erreichen?
Jule: Leute mit Geschmack und die, die es werden wollen.
Mac: Bei HELLFIRE sind auch ein paar ex-Studenten dabei, quasi ob ihrer Verdienste geduldet. Ich alter Sack (43 Jahre) zum Beispiel habe schon keine Uni mehr von innen gesehen, als es mit Kölncampus und HELLFIRE 2002 losging. Aber ich hatte zuvor schon immer an der Planung und Erschaffung des Kölner Uniradios mitgearbeitet, weil so etwas wie HELLFIRE RADIO immer mein Traum gewesen ist. Wahrscheinlich haben uns die anderen bei Kölncampus durchgewunken, weil HELLFIRE tatsächlich die erste „Special interest“-Show auf dem Sender war, neben den üblichen Studentenmagazinen. Als es dann losging, wollte ich als Zielgruppe von vornherein alle Leute im Sendegebiet haben, die in irgendeiner Form sich der Subkultur Punk verbunden fühlen – scheißegal, ob Student oder nicht. Es gab hier nie eine zusammenhängende Szene, immer nur so Splittergruppen, und HELLFIRE RADIO sollte ein gemeinsames Sprachrohr für alle Beteiligten und Interessierten sein – Networking sozusagen. Ich glaube, ein bisschen ist uns das auch in den letzten acht Jahren gelungen.
Arndt: Es geht hauptsächlich um das Ausleben hedonistischer, selbstverliebter Triebe, sprich: Ich will mich einfach nur reden hören. Daher bin ich auch erstaunlich froh darüber, dass wir so gut wie nie eine Reaktion von Hörern bekommen und eigentlich auch absolut nicht wissen, wer und – vor allem – wie viele Leute uns überhaupt hören.

Bolle: Kölncampus besteht größtenteils aus unmotivierten Langzeitstudenten (Diplom, Magister), die im Gegensatz zu den fleißigen Bachelorstudenten noch genug Zeit für die wichtigen Dinge im Leben (wie zum Beispiel “Radio machen”) haben. Meine Zielgruppe sind hauptsächlich weibliche, gutaussehende Erst-, Zweit- und Drittsemester. Das hat in meinem Fall bis jetzt auch ganz gut geklappt. Trotzdem, falls welche das hier lesen, können sie sich gerne über Facebook melden. I’m a star, Baby!
Olek: Also auch die Hörer scheinen nicht nur aus dem studentischen Milieu zu kommen. Den negativen Hörermails nach zu urteilen, kommen sie aber manchmal aus der feministischen Ecke. (Anmerkung von C. Parkinson: Wie gut, dass sich das immer ausschließt!)
Mätthes: Ich habe nur eine Möglichkeit zu ermessen, wer uns hört: Wenn während der Sendung mal einer anruft, dann ist das meistens Volker. Ich nehme also an, dass wir in erster Linie ihn erreichen. Das ist für mich okay so.
Maike: HELLFIRE-Hörer sind einfach Leute, die zwei Stunden lang musikalisch auf die Fresse wollen und das präsentiert von einer verdammt witzigen Crew!
Worin seht ihr die Vor- und Nachteile eines Radiosenders wie Kölncampus im Vergleich zu kommerziellen Sendern wie beispielsweise 1live?
Jule: Wir können recht frei auswählen und entscheiden, welche Musik wir spielen und worüber wir berichten – wir sind tatsächlich unabhängig beziehungsweise nur abhängig von unseren eigenen Launen!
Mac: Wir können auf Quoten pfeifen und wirklich senden, was wir wollen – solange wir nicht gegen Gesetze verstoßen. Und wir sind so klein, dass sich über „Aufreger“ keiner aufregt, zum Beispiel typische Live-On-Air-Fehler wie Versprecher, besoffene Moderationen, falsch gedrückte Regler, springende CDs…
Arndt: Deutlicher Nachteil: Keinerlei Bezahlung. Wir machen das alles umsonst. Daraus resultiert der Vorteil, dass wir uns nicht sonderlich viel Mühe geben müssen. Daher sind nicht nur die Sendungsplanungen meist spontan und schlampig, sondern auch generell unsere Moderationen. Und eigentlich auch wir als Personen. Und zudem sind wir auch recht ungepflegt.
Maike: Außerdem bleiben uns manchmal auch bekanntere Bands für ein Interview, geschweige denn für eine Präsentation verwehrt. Gut, als Hochschulradio mit einem außergewöhnlichen und vielfältigen Musikprogramm sind wir eher nicht an allen Lady Gagas der Welt interessiert, aber es ist schon mal vorgekommen, dass wir für eine Band nicht groß genug waren.

Mikula: Man hat die absolute kreative Freiheit jenseits vom Mainstream, einen Haufen Spaß, gute Leute um sich und kann in alle Bereiche des Mediums „Radio“ eintauchen.
Olek: Als Punksendung haben wir nur Vorteile. Wir können uns hemmungslos und ohne Vorgaben austoben, können noch das letzte Geschrebbel spielen. Wenn man bei 1live sendet, bekommt man voraussichtlich häufiger Gästelistenplätze für jeden Driss, aber die fünf Öcken für ein gutes Konzert im Sonic Ballroom oder auf dem „Baui“ hab ich auch noch selbst.
Mätthes: Ein Kollege hat den Vorteil mal sehr treffend formuliert: „Stell Dir vor, du drehst Dein Radio an und hörst… PUNKROCK! HARDCORE! Im Radio! Laut und dreckig as hell!“ Nachteil ist natürlich, dass die Mehrheit der Weltbevölkerung daran mit analoger Technik nicht teilhaben kann.
HELLFIRE RADIO läuft jeden zweiten und vierten Freitag zwischen 20 und 22 Uhr. Mit dieser Sendezeit liefert ihr den Soundtrack für das Vorglühen mit Freunden oder für die letzten Hygienemaßnahmen im Badezimmer, bevor es in den Ausgang geht. Inwiefern stimmt ihr euer Programm auf die vermeintlichen Aktivitäten eurer Hörer ab?
Mac: Das ist genau der Hintergedanke: Wir sind die Leute, die schon in der Küche saufen, wenn du dir noch die Haare föhnst, um dann gemeinsam loszuziehen. Entsprechend halten wir unsere Studio-Atmosphäre während der Sendung extra unclean, eher so wie eine WG oder eine Bahnhofshalle: Ständig laufen Leute rein und raus, reden dazwischen, es gibt Hintergrundgeräusche und alle Gespräche laufen zwanglos ab. Und natürlich soll die Musik Laune machen, selbst loszurocken. Oft sprechen wir sogar zu Beginn der Show noch über das Telefon mit lokalen Veranstaltern aus der D.I.Y.-Szene, mit Bands oder anderen, die am selben Abend noch was zu bieten haben, falls unsere Hörer noch unentschlossen sind. Wir haben das zum Beispiel mal simultan zu einer Spontan-Hausbesetzung gemacht, inklusive Partyankündigung. Am nächsten Tag war die Bude dann schon wieder geräumt.

Arndt: Wir stimmen das Programm und die Musik so ab, dass wir die Leute möglichst gut vom Vorglühen und Aufstylen abhalten können. Daher läuft bei uns ausschließlich Grindcore.
Mikula: Unsere Hörer erfahren erst bei UNS, was sie nach unserer Sendung zu tun haben!
Bolle: Die Hörer haben ihre Aktivitäten gefälligst nach unserem Programm abzustimmen.
Eure Gäste stammen meist aus der Kölner Region und haben einen musikalischen, literarischen oder sonstigen Background, der sich mit Musik oder Literatur in Verbindung bringen lässt. Sind das die einzigen Kriterien, die eure Gäste erfüllen müssen oder worauf legt ihr bei deren Auswahl besonderen Wert?
Jule: Ein gutes Aussehen und ein gepflegtes Auftreten!
Mac: Sie sollten mit unserer Subkultur in irgendeiner Form zu tun haben, aus der Region sein und am besten noch einen aktuellen Anlass bieten, wie ein neues Release, eine bevorstehende oder beendete Tour oder Show. Manchmal aber laden wir auch einfach so Bands ein, die wir besonders mögen oder die wir immer schon mal da haben wollten oder die gerade verfügbar sind, obwohl es keine Kölner sind. So waren auch schon Walter Schreifels, TV SMITH, die TERRORGRUPPE, GOOD CLEAN FUN und öfter sogar schon die SPERMBIRDS bei uns. Und manchmal sind es auch nur ein paar Nachwuchs-Punkrocker, die über das Radio dringend einen Drummer suchen.
Bolle: Trinkfestigkeit ist ein sehr wichtiges Kriterium. Wir hatten schon Fälle da, die haben genau bei diesem Attribut ziemlich versagt. Das kann unter Umständen zu hässlichen Flecken auf dem Teppich führen.
Olek: Manchmal reicht es aber auch schon aus, die richtigen Leute zu kennen. Darum hatten wir dich ja auch da!
Mätthes: Wen ich nicht mag, lade ich nicht ein.

Wer wäre der letzte Gesprächspartner, dem ihr eure Sendezeit für ein Interview zur Verfügung stellen würdet?
Mac: Es gibt natürlich selbstverständliche „No-Gos“: Nazis, Westerwelle, Ackermann etc. Was die Musikszene angeht, so hab ich was gegen so typische Sell-Out-Vertreter, die ihre Mucke machen, weil sie karrieregeil sind und uns dafür als PR-Element benutzen wollen, aber eigentlich lieber bei MTV wären. Wenn uns typische Musikpromoter oder Labels Gäste aufdrücken wollen, weil die gerade unterwegs sind, um für ihr Album zu werben, sagen wir schon mal: „Nein, danke“. Manchmal aber hat man Gäste, da merkt man dann erst hinterher, dass ihr Szenehabitus nur aufgesetzt ist und dass da kein Spirit hintersteckt, sondern der Traum von Dollars. Das ist uns selten passiert – meistens kennt man die Vertreter ja schon vorher und lädt die erst gar nicht ein –, aber es kam schon vor. Das waren dann auch extreme Kettennervensägen.
Arndt: Christoph Parkinson!
Mikula: Ernst August Albert Paul Otto Rupprecht Oskar Berthold Friedrich-Ferdinand Christian-Ludwig Prinz von Hannover Herzog zu Braunschweig und Lüneburg.
Bolle: SANTANA! Habe gerade das neue Album von dem gehört. Obwohl, ich hätte ihn schon mal gerne im Studio, damit ich ihm On-Air ordentlich in den Arsch treten kann.
Mätthes: Schwierige Frage. Die PARASITEN hab ich inzwischen so oft in der Sendung gehabt, dass sie sich erst mal verdammt lange anstellen müssten. Wenn es sie denn noch gäbe.
An welche Sendung erinnert ihr euch aus welchem Grund besonders (un-)gerne zurück?
Jule: Unsere Geburtstagsshows sind immer ein großes Highlights! Nur beim letzten Mal habe ich mir beim Pogo das Knie verdreht.
Mac: Gottseidank gab es wesentlich mehr coole legendäre Shows als schlechte. Da wären wie gesagt unsere Geburtstagskonzerte aus dem Sonic Ballroom, die wir den ganzen Abend live im Radio übertragen, sozusagen der Rockpalast des Punks. Ich glaube, so was gab es in Deutschland vor uns noch nicht. Und natürlich Shows, wo Gäste auch spontan Musik gemacht haben, wie DUMBELL, KAROSHI, Walter Schreifels, TV SMITH oder ROCKAWAY SHANTY, ein Punkrock-Seemanns-Chor aus Köln, die mit dreizehn Mann und Akkordeon an einem Weihnachtsabend strunzbesoffen in unser Studio kamen, sangen, tranken und wieder gingen, nicht ohne einen Seemann auf dem Senderklo zu vergessen.

Arndt: Schlechte Sendungen gab es kaum – abgesehen von technischen Pannen und schlechten Moderationen. Meine Highlights waren inflationär gerissene, sehr maskuline Penis-Witze mit MARCELLUS WALLACE, die Geburtstagsshow 2010 im Sonic Ballroom, CRIMSON GHOSTS und die SEWER RATS im Studio, Scheiße labern mit DAWSON’S CRACK und mit DAS FRIVOLE BURGFRÄULEIN, der besten Strandpunkband der Welt, und dazu viele weitere Sendungen mit netten Leuten mit Visionen. Ungern musste ich persönlich noch nicht zurückblicken – aber das kommt bestimmt noch, hehe.
Mikula: Es gibt nur Highlights, sonst würden wir den Kram nicht machen. Eine Sternstunde jagt die nächste!
Bolle: DIE PARASITEN: trinkfeste All-Girl-Punkband. Ansonsten haben mir besonders die Interviews mit BRANT BJÖRK gefallen. Super Typ!
Olek: Deine erste Hellfire-Sendung vergisst Du nie! Ansonsten war der Besuch von Freddy von MADBALL schon sehr gut. Entspannter Mann, gute Sendung.
Mätthes: Die mit S.T.A.R. Wann begleitet man schon mal einen Interviewpartner in die Notaufnahme, weil er zu strack zum Stehen ist?
Maike: Ungerne… eigentlich gibt es nur eine kleine Situation, die mir einfällt: Ein Freund einer Band, die bei uns zu Gast war, war wohl in der Nähe des Senders und kam dann vorbei, um der Band einen Besuch abzustatten. Das sah dann so aus, dass er während des Live-Interviews ins Studio platze. Betrunken, laut, absolut einvernehmend. Die Situation ließ sich nicht retten. Gut, spielt man einfach Musik, aber der Typ ließ sich nicht so leicht aus dem Studio schaffen. Irgendwann haben wir es doch hinbekommen. Der Teil des Interviews war dann halt gelaufen. Es gibt schlimmere Situationen, würde ich sagen. Es hat mich aber trotzdem genervt.
Alle zwei Wochen wird HELLFIRE RADIO live übertragen. Dies erfordert ein gewisses Maß an Flexibilität und Erfahrung. Gab es in den letzten Jahren Situationen, die schwer in den Griff zu kriegen waren oder die gar eure Sendung gesprengt haben?
Arndt: Der Stress vor der Sendung, die Unsicherheit, wer nun überhaupt von uns zur Sendung erscheint, die unkommunikative Kommunikation über einen Mail-Verteiler, Verzögerungen, Verspätungen und Technikprobleme sind alles passé, wenn der erste Song läuft und passend dazu das erste Bier geöffnet wird.
Bolle: Das stellt aber überhaupt kein Problem für uns dar, da wir ein äußerst vielseitiges und sowieso tolles Team sind.
Olek: Völlig zugedröhnte Studiogäste, die zudem wortkarg sind, gehen gar nicht. Aber dafür machen wir die Sendung zum Glück nur alle zwei Wochen.

Wieso versucht euer Kölncampus-Kollege, Moritz Folk, auszusehen wie Peter Klöppel?
Jule: Wer?
Mac: Who the fuck ist Moritz Folk?
Arndt: Weil er den Lookalike-Contest gegen das Original mittlerweile klar gewinnen kann!
Mikula: Der ist von der Kölncampus Polit-Sendung „Campus Direkt“. Die müssen so aussehen!
Bolle: Es muss auch Leute bei Kölncampus geben, die ältere Semester ans Radio locken.
Olek: „Du siehst aus wie Peter Klöppel“ ist das schönste Kompliment, das man in Köln einem Imi machen kann! Alter kölscher Brauch.
Wie geht es in der nächsten Zeit bei euch weiter?
Mac: Die mächtigen KASSIERER besuchen uns am 22.10. schon zum zweiten Mal. Außerdem hat unser Kollege Olek Hellfire Kontakte zu einem Hamburger Punkrockradio geknüpft und war schon bei denen zu Gast, und die auch bei uns. Solche Kooperationen wollen wir gerne ausbauen.
Mikula: Gewohnt grandiose Sendungen, Moderationen, Gäste – HELLFIRE RADIO halt. Vielleicht sollten wir aber die Pimmelwitzefrequenz etwas erhöhen.
Olek: Wir werden uns weiterhin alle zwei Wochen zum Biertrinken und Musikhören treffen und dabei die Mikros anmachen. Schön, wenn es jemanden interessiert!
Mätthes: No future…
Maike: Wir treiben alle in den Wahnsinn, stellen weiterhin Bands, Platten und Leute vor. Wir Feiern Geburtstage, die Welt und die Musik. Wir wachsen in unserer Redaktion, erweitern unseren Horizont und den Horizont unserer Hörer (hoffentlich). Wir bleiben uns treu.

Abschließende Worte?
Jule: HEEEEEELLLLLLLFIIRRREEEEEEEE!
Mac: „HELLFIRE RADIO – zu viel Lärm, zu viel Rauch, übler Geruch…“
Mikula: Ich grüße alle, die mich kennen.
Bolle: Also, ich messe gerne mit zweierlei Maß!
Olek: Gehen wir eine rauchen?
Mätthes: Quod licet iovi, licet bovi.
(Christoph Parkinson)